Behandlungsangebote im Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital

Vorsorge, Diagnose und Nachsorge
Durch eine rechtzeitige (und schmerzfreie!) Darmspiegelung, die die Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr bezahlen, kann Darmkrebs schon in den Vorstufen (Polypen) erkannt und durch Polypenentfernung verhindert werden. Im Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital gewährleisten die große Erfahrung der Untersucher und modernste Geräte (Endoskopie inklusive endoskopischer Ultraschall, Computertomografie, Kernspintomografie) die Sicherheit in der Vorbeugung und Diagnostik von Darmkrebstumoren sowie bei der Nachsorge nach einer Darmkrebsbehandlung.

Interdisziplinäre Tumorkonferenz
In der interdisziplinären Tumorkonferenz des Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital, die jeden Donnerstag um 07.30 Uhr im Sankt Elisabeth Hospital stattfindet, wird die Situation jedes Patienten mit einem Dickdarmkrebs mit allen ärztlichen Behandlungspartnern besprochen und das weitere Vorgehen gemäß neuester medizinischer Richtlinien festgelegt. Auch Patienten von allen niedergelassenen Kollegen können dort besprochen werden (Anmeldung unter Telefon Nr. 05241-507-7310).

Operation
Darmkrebstumore werden mit unterschiedlichen Operationsverfahren behandelt, die sich nach der individuellen Situation jedes einzelnen Patienten richten. Besondere Qualitätsmerkmale des Darmkrebszentrums Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital sind einerseits die Durchführung der Operationen in vielen Fällen (>70%) mittels der Schlüssellochchirurgie unter Vermeidung großer Bauchschnitte sowie andererseits die große Erfahrung bei der Operation von Tumorabsiedlungen in Leber und Lunge.

Pathologie
Die exakte feingewebliche Untersuchung von endoskopisch oder operativ entferntem Gewebematerial durch die Pathologen des Darmkrebszentrums stellt die Weichen für die weitere Behandlung.

Chemotherapie
Zur Vermeidung und zur Bekämpfung von Tumorabsiedlungen (z.B. in der Leber) stehen Ihnen im Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital die wirkungsvollsten medikamentösen Behandlungsverfahren (z.B. Chemotherapie und Antikörperbehandlung) zur Verfügung. In den meisten Fällen können die Behandlungen ambulant durchgeführt werden können. Bei besonderen Umständen oder bei entsprechendem Patientenwunsch können die Behandlungen auch unter stationären Bedingungen durchgeführt werden.

Strahlentherapie
In bestimmten Fällen stellt bei einem Karzinom des Mastdarms die Bestrahlung einen wichtigen Bestandteil der Behandlung dar. Das Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital gewährleistet hier die erforderliche enge Abstimmung zwischen den verschiedenen Behandlungseinrichtungen. 

Psychoonkologie und Seelsorge
Die Diagnose "Darmkrebs" stellt immer eine erheblich psychische und seelische Belastung dar. Zur Unterstützung wird Betroffenen und Ihren Angehörigen im Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital eine psychoonkologische oder seelische Betreuung angeboten.

Hilfe im Alltag
Im Darmkrebszentrum Gütersloh am Sankt Elisabeth Hospital stehen Ihnen weiter Hilfsangebote wie soziale Dienste, Physikalische Therapie, Pflegeüberleitung, Ernährungsberatung, Stomapflege, Selbsthilfegruppe, Hospiz oder Palliativmedizin zur Verfügung

Kontakt

Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh

Stadtring Kattenstroth 130
33332 Gütersloh

PD. Dr. med. Oliver Al-Taie
Chefarztsekretariat 

Petra Grett
Saskia Günther
Tel.: 05241 / 507-7310
Fax: 05241 / 507-7390
E-Mail: med.klinik(at)sankt-elisabeth-hospital.de

Dr.med. Eduard Kusch
Chefarztsekretariat 

Anja Preckel
Mechthild Seeck
Tel.: 05241 / 507-7110
Fax: 05241 / 507-7190
E-Mail: ch.sekretariat(at)sankt-elisabeth-hospital.de

Anmeldungen zur Tumorkonferenz 
(Donnerstags 07:30 Uhr) 
über das Sekretariat von 
PD Dr. med. Oliver Al-Taie

Anmeldungen zur Darmsprechstunde 
(Dienstags 14.00 - 16.00 Uhr) 
über das Sekretariat von 
Dr. med. Eduard Kusch